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Infrarotkabinen

Wärmekabine, Infrarotkabine, Tiefenwärmekabine oder Sauna?

Der Unterschied liegt in der Strahlung

Diese Begriffe verschmelzen in den letzten Jahren immer mehr miteinander, wobei hinter jedem System eine eigene Technologie und Wirkungsweise steckt.

Wir werden oft von Kunden gefragt, was der Unterschied zwischen einer Sauna, einer Wärmekabine, Infrarotkabine und einer Tiefenwärmekabine ist. Deshalb haben wir für Sie kurz und übersichtlich die wichtigsten Unterschiede zusammengefasst.

Bitte beachten Sie, dass wir auf unserer Website unsere Tiefenwärmekabinen und Tiefenwärmestrahler auch oft mit der Bezeichnung "Infrarotkabinen" und "Infrarotstrahler" angeben haben. Der Grund dafür liegt jedoch in der Suchmaschinenoptimierung, da der Begriff Infrarotkabinen öfter gesucht und daher auch weiter verbreitet ist.

Die Sauna

Eine Sauna; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt; ist ein
Raum der, mit Hilfe eines Saunaofens, auf 80 bis 105 Grad Celsius
erhitzt wird. Das Schwitzbad in der Sauna fördert die Gesundheit und
dient der Entspannung.

Medium: Saunaofen
Infrarotstrahlung: Infrarot-C

Als Reaktion auf die hohe Raumtemperatur schwitzt der Körper in der Sauna. Die Erwärmung erfolgt durch Konvektion aus der Luft und durch Abstrahlung von langwelligem Infrarot-C durch den Saunaofen.

 

Die Infrarotkabine oder auch Wärmekabine

Die klassische Infrarotkabine ist auch als Wärmekabine bekannt.

Medium: Magnesiumoxyd-, Keramik- oder Flächenstrahler
Infrarotstrahlung: Infrarot-C

In herkömmlichen Infrarotkabinen mit langwelligen Infrarotstrahlern (Infrarot-B oder -C) wird der Körper, ähnlich wie in der der Sauna, nur oberflächlich erwärmt. Es entsteht jedoch keine Tiefenwärmestrahlung.

 

 

Die Tiefenwärmekabine mit der effektivsten
Wirkung durch Vollspektrumstrahlung

Medium: Vollspektrumstrahler
Infrarotstrahlung: Infrarot-A, -B und –C

Durch das gesamte Infrarotspektrum (Infrarot-A, -B und -C) wird der Körper direkt erwärmt und nicht über den Umweg der erhitzten Luft (Konvektion) wie in der Sauna und klassischen Infrarotkabine/Wärmekabine.

Die kurzwelligen Infrarot-A Strahlen dringen in den Körper ein und wärmen ihn von innen nach außen.

 

 

Der Unterschied ist ausschlaggebend

Sie sehen also, dass der Tiefenwärmestrahler im Vergleich zum Saunaofen (nur Infrarot-C) das ganze Infrarotspektrum abdeckt (Infrarot-A, -B und -C), die Wärme dringt sanft und schonend bis ins Unterhautgewebe ein, mit allen angenehmen Effekten für Ihre Gesundheit wie Entschlackung, Durchblutungsförderung, Entspannung etc. Es wird von außen nach innen geschwitzt und nicht als Reaktion auf die hohen Lufttemperaturen nur von außen.

Der Einbau von Magnesium-, Keramik- oder Flächenstrahlern, wie sie in herkömmlichen Infrarotkabinen eingesetzt werden, ändert nicht viel. Eine Sauna ist nichts anderes als eine Infrarotkabine – ein Saunaofen strahlt nämlich genauso Infrarot-C ab wie die oben genannten Langwellenstrahler. Er gibt zwar angenehme Wärme ab, welche die Oberfläche der Haut erwärmt, jedoch keine Tiefenwärme.

Diese Tiefenwärme geben nur Tiefenwärmestrahler ab. Tiefenwärmestrahler erhitzen die Luft nicht so stark wie ein Saunaofen, sondern wirken direkt auf den Körper. Das ist besonders schonend für den Kreislauf und daher sehr beliebt bei gesundheitsbewussten Menschen.

Wenn Sie bereits eine Sauna besitzen und diese mit Infrarotstrahlern nachrüsten wollen, achten Sie vor dem Kauf darauf, dass Sie Vollspektrumstrahler einbauen.

 

Wir sind Partner des Hersteller Thera-Med